Archive | Telekom RSS for this section

Holding onto the triple play: How costs, caps and contracts will keep ISPs flush

Featured Image -- 1885

mediaontherocks:

ISPs will be fine despite broadband video offer competing for triple play customers.

Originally posted on Gigaom:

The broadband business is increasingly turning into the TV business.

Sure, we predicted this, and the Comcast and Time Warner Cable merger is predicated on this, but the dynamic between video and broadband is a great example of watching giant companies try to balance the costs of providing new services while still keeping the margins of the previous service. Call it a pivot of sorts, or changing the engines while a jet is flying, but ISPs have been making these transitions for years.

What’s happening is that as customers find more entertainment value in broadband — either because they are spending all night on Reddit or because they are streaming movies via Netflix or Apple’s iTunes — they are increasingly questioning the value of the cable package. And while these people may not be the dreaded cord cutters or cord nevers, they may attempt to cut the costs…

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Netflix Ante Portas

Featured Image -- 1857Bei Neunetz wird analysiert, wie 1. Streaminganbieter im Lizenzgeschäft mit TV-Sendern um amerikanische Serienlizenzen konkurrieren und 2. was wir zum Deutschlandstart von Netflix erwarten dürfen.

Zur ersten Frage: Je größer Streamingdienste international werden und je höhere Lizengebühren sie dadurch zahlen können, umso mehr werden sie sich gegen nationale TV-Sender beim Zugriff auf attraktive Serien durchsetzen können. Skaleneffekte, Transaktionskosten und Nutzerfreundlichkeit sind hierbei die drei Kernfaktoren. Wenn ein amerikanischer Pay-TV-Kanal wie AMC eine Serie auf einen Schlag über Netflix in 40 Territorien verkaufen kann, warum soll er dann mit 40 unterschiedlichen nationalen TV-Sendern verhandeln?

Zur zweiten Frage: Netflix und seine Konkurrenten von Watchever und Maxdome unterliegen den zeitlichen und regionalen Auswertungsfenstern der Rechteinhaber, können in der Regel einen Film oder eine Serie erst zur DVD-Veröffentlichung anbieten. Einzelne Angebote können gegen Aufschlag aus diesen Zyklen herausgebrochen werden. Eventuell verbessert sich die Verhandlungsposition von Netflix mittelfristig, wenn die internationale Expansion so erfolgreich läuft, dass die Marktmacht von Netflix ein Gegengewicht zur Marktmacht der großen Medienkonzerne darstellt.
Bis es so weit ist bleiben Eigenproduktionen als Differenzierungsmerkmal: Die immer attraktiver werdenden Eigenproduktionen unterliegen natürlich keinen Beschränkungen, es sei denn, man hat die Deutschlandrechte schon an SKY vergeben (wie bei House of Cards geschehen).
Ein ganz anderes und grundlegendes Problem, was SVOD-Anbietern in Deutschland gemein ist, sind die schlechten Infrastrukturbedingungen, sprich Breitbandabdeckung. Jeder, der mit einer 2000er Leitung einen HD- oder sogar 4K-Film streamen möchte, wird alsbald zornige Emails an seinen Provider schicken.

Hier sei Neunetz empfohlen zur weiteren Lektüre.

With Project Miami, Bouygues Telecom Partners With Google To Reinvent Its Innovation Strategy

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Originally posted on TechCrunch:
[tc_dropcap]It was a sunny Friday morning, but I could still see the Eiffel Tower through the blinds of this conference room in Bouygues Telecom’s tower. I was the second person outside of the company to see the Android TV-powered project, and I could feel the excitement in the air.[/tc_dropcap] In the…

New Insights Into Net Neutrality Debate

ImageToday, Wired posted a story aimed at clearing up some misunderstandings about net neutrality, like the idea of “fast lanes” for established companies who can afford to pay for faster access to their customers, that would keep start-ups from entering their markets. Now some experts on internet infrastructure have come forward to explain that this easy to grasp concept is from the early days of internet, but that the internet doesn’t work like that anymore.

In fact, big companies, like Google, Facebook or Netflix already have access to fast lanes through “Content Delivery Networks” or “Peering Connections”. That means, they have direct connections to the service providers and dedicated servers there.

The real issue is market power on the side of the service providers. In the USA, internet companies almost have to use Comcast or Verizon if they want to reach a broad customer base. So those who control the pipe can tax those who depend on it for their business. Great news for Comcast shareholders, bad news for Netflix shareholders and customers.

Read more on the implications on wired.com.

A Fun Look At Net Neutrality

 

Sometimes satire ist the best source for knowledge. John Oliver takes a look at what net neutrality means to consumers and to telecom companies.

T-Mobile und Spotify geben Kooperation bekannt

Die Kunden von T-Mobile können ab Oktober kostenlos die Premium-Services des Musikstreamingdienstes Spotify nutzen. Grundlage dafür ist der Flat-Tarif inkl. Musik-Flat.

Hier ist die Meldung von T-Mobile.

T-Mobile partnert mit Deezer

… allerdings bislang nur in Österreich und den Niederlanden. Dort werden bestimmte Tarifpakete angeboten, welche die Nutzung von über 18 Mio. Musiktiteln im Streaming ermöglichen. Über mobile Apps werden die Songs und eigene Playlisten auf Handies und Tablets verfügbar gemacht. Natürlich kann man auch ganz gewöhnlich über den Web-Browser seines Heimcomputers Musik aus dem Web abspielen.

Wann es einen vergleichbaren Service in Deutschland geben wird, ist noch unklar.

Hier gehts zum Artikel (nur im Microsoft IE zu öffnen).

Mobile Couponing in Deutschland 2012

Für das Jahr 2012 sind in Deutschland etliche nahmhafte Kooperation angekündigt. Was Gettings, dealvertise, HIT-Märkte, acardo, Loxideals, mr. net group, die Telekom und Groupon vorhaben, lesen Sie in den folgenden Artikeln, zusammengefasst auf einer Seite.

Neue HD-Kanäle auf Entertain

Ab März bekommen Kunden des IPTV-Angebots der Deutschen Telekom die Sender der P7S1-Gruppe in HD zu sehen. RTL ist weiterhin nicht verfügbar. Die HD-Sender sind teil des kostenpflichtigen Zusatzpakets HD Start. Hier gibt’s den Artikel von Golem.

Wochenend-Zusammenfassung Monitoring ML 06.02.2012

Streaming Services / Musik Services

NetzweltCloud-Musik: Die eigene Song-Bibliothek im Netz Mit Google music beta, Amazon Cloud Drive und iTunes in der Cloud sind bereits Branchengrößen am Start. Die Dienste des Suchmaschinenanbieters und des

Nassauische Presse - Rhapsody erklingt am Main
Durch den Kauf des Konkurrenten betritt Rhapsody den europäischen Musik-Markt – und ist dank Napster nun mit dem Wissen um dessen Eigenheiten ausgestattet. Die Expansion soll weitergehen…

DeutschlandradioNETZ.REPORTER XL Digitalisierung und Musikindustrie
Der Musikstreamingdienst Grooveshark ist in Deutschland seit Kurzem vom Netz, simfy nur noch in stark eingeschränkter Form kostenlos nutzbar und nach dem Vordringen von Spotify auf den österreichischen Markt ist auch der Vorstoß nach Deutschland sehr

taz.deRechtsstreit um Online-Musik Musik-Recyceln verboten?
Warum darf man gebrauchte CDs verkaufen, digitale Musik aber nicht? ReDigi bietet einen Marktplatz für Digitalmusik und wird verklagt. Auch Google sieht sich bedroht. von Torsten Kleinz Zu Zeiten der Musikkassette war das Tauschen, Überspielen und aus

Markt / Web / Mobile

Mitteldeutsche ZeitungBejubelte Stagnation
Waren es Anfang 2011 noch 23 Länder mit großen, legalen Verkaufsplattformen im Internet wie iTunes oder Spotify, ist die Abdeckung ein Jahr später auf 58 Länder gestiegen. Allein hier zu Lande gibt es gut 70 legale Musikdienste..

Welt OnlineGoogle, Youtube, Amazon: Die Internet-Oligarchen vernichten die Web-Vielfalt
Bei den Buchläden ist das Amazon, bei Videoportalen Youtube, bei Suchmaschinen Google und bei sozialen Netzwerken kommt niemand an Facebook heran The digital dream: Jede Hausfrau kann einem Millionenpublikum ihre Meinung sagen.

Deutsche Telekom AG

ComputerwocheTelekom gegen Sky Poker um Fußballrechte
Die Telekom will ihr Produkt Entertain aufhübschen und könnte sich mit den Kirch-Erben verbünden. Bislang hat die Telekom die Bundesligarechte nur für IPTV. Kein Kommentar, alles Spekulation! In der Konzernzentrale der Deutschen Telekom ist das Thema

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